Chasselas Réserve von Weingut Lämmlin Schindler

Chasselas oder Fendant, so sagt man in der Schweiz zum Gutedel. Und quasi als Verneigung vor unseren Schweizer Nachbarn trägt der beste Gutedel des Weingut Lämmlin Schindler den Namen Chasselas Réserve. Was den Chasselas Réserve vor den anderen Gutedel des Weinguts in erster Linie auszeichnet, ist der lange Ausbau auf der Feinhefe. Und das macht gute Weine generell noch besser. Sie gewinnen dadurch an Finesse, an aromatischer Tiefe und Langlebigkeit.

Im Fall des Chasselas Resérve ist das so gut gelungen, dass Sommelière Elisabeth Seidl ins Schwärmen gerät.

Angesichts dieses Weins ist es völlig unverständlich, dass Gutedel in Deutschland immer noch als biedere Altherren-Sorte verschrien ist.

Ich komme nicht aus dem Schwärmen von diesem bildschönem VdP-Ortswein. So ist das mit den Ortsweinen: Ab und an findet man so eine Perle wie diesen, der die Erwartungen bei Weitem übertrifft.

Beim ersten Schnuppern tut sich ein betörendes Bouquet von sowohl lieblichen als auch herzhaften Aromen auf. Lieblich wie Veilchen und Gelee, herzhaft wie Dill und Liebstöckel. Das allein war das Geld schon wert. Nun fließt er in einem zielsicheren Bogen durch den Mund, Geschmäcker von Quitte, Kiwi und nassem Stein animieren unsere Zunge, bevor er in einem kräuterwürzigen Nachhall mündet.

Ich finde den Chasselas „Réserve“ (2019) jetzt (Ende 2021) perfekt. Er kann aber sicher noch zwei Jahre liegen und dabei weiter heranreifen.

Als kongeniales Essen dazu empfehle ich unbedingt ein Brathähnchen, also helles Fleisch mit würziger Kruste. Und natürlich gehen auch Raclette oder Käsefondue.

Chasselas Réserve von Weingut Lämmlin Schindler

Chasselas oder Fendant, so sagt man in der Schweiz zum Gutedel. Und quasi als Verneigung vor unseren Schweizer Nachbarn trägt der beste Gutedel des Weingut Lämmlin Schindler den Namen Chasselas Réserve. Was den Chasselas Réserve vor den anderen Gutedel des Weinguts in erster Linie auszeichnet, ist der lange Ausbau auf der Feinhefe. Und das macht gute Weine generell noch besser. Sie gewinnen dadurch an Finesse, an aromatischer Tiefe und Langlebigkeit.

Im Fall des Chasselas Resérve ist das so gut gelungen, dass Sommelière Elisabeth Seidl ins Schwärmen gerät.

„Angesichts dieses Weins ist es völlig unverständlich, dass Gutedel in Deutschland immer noch als biedere Altherren-Sorte verschrien ist.

Ich komme nicht aus dem Schwärmen von diesem bildschönem VdP-Ortswein. So ist das mit den Ortsweinen: Ab und an findet man so eine Perle wie diesen, der die Erwartungen bei Weitem übertrifft.

Beim ersten Schnuppern tut sich ein betörendes Bouquet von sowohl lieblichen als auch herzhaften Aromen auf. Lieblich wie Veilchen und Gelee, herzhaft wie Dill und Liebstöckel. Das allein war das Geld schon wert. Nun fließt er in einem zielsicheren Bogen durch den Mund, Geschmäcker von Quitte, Kiwi und nassem Stein animieren unsere Zunge, bevor er in einem kräuterwürzigen Nachhall mündet.

Ich finde den Chasselas „Réserve“ (2019) jetzt (Ende 2021) perfekt. Er kann aber sicher noch zwei Jahre liegen und dabei weiter heranreifen.

Als kongeniales Essen dazu empfehle ich unbedingt ein Brathähnchen, also helles Fleisch mit würziger Kruste. Und natürlich gehen auch Raclette oder Käsefondue.“

Sie bekommen den Chasselas Réserve im Laden zum Preis von € 12,50* / 0,75l Fl.

Oder Sie bestellen den Wein hier online.

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